„Und die Sterne, immer größer,
Glühen auf mit Lustgewimmel,
Und am Ende, groß wie Sonnen
Schweifen sie umher am Himmel.

Zur Musik, die unten tönet,
Wirbeln sie die tollsten Weisen;
Sonnennachtigallen sind es,
Die dort oben strahlend kreisen.

Und das braust und schmettert mächtig,
Meer und Himmel hör ´ich singen,
Und ich fühle Riesenwollust
Stürmisch in mein Herze dringen.“

— Heinrich Heine

„Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das von uns Universum genannt wird, ein Teil, das in Raum und Zeit begrenzt ist. Seine Gedanken und Gefühle scheinen ihm getrennt vom restlichen Universum – eine Art optische Täuschung seines Seins“

— Albert Einstein

..und das Universum sprach zur suchenden Seele:
Alles ist in allem und alles ist in Dir, denn Du bist Sternenstaub,
der sich in der Zeit Deines Lebens als
menschliches Wesen offenbart.
Ich bin Du und Du bist Ich, Wir sind Eins!

— Thomas Künne

„Das Entscheidende an einer Schwingungsbewegung ist aber, dass diese zwei unterschiedlichen Vorgänge nicht einfach nebeneinander herlaufen und sich schließlich in ihrem jeweiligen Extrem verlieren – Erstarrung hier, Auflösung dort – sondern dass sie von einem übergeordneten Prozess durchdrungen werden, der beide Gesten so miteinander verbindet, dass sie zu Momenten eines ganzheitlichen Geschehens werden“…

„Dieses Prinzip, aus zwei polaren oder gar antagonistischen Vorgängen einen Gesamtprozess hervorzubringen, in dem beide Gesten voll zum Zuge kommen (= wirklich ganz vollzogen werden) und doch auch wieder in ihrer Einseitigkeit überwunden und aufgehoben werden und auf diese Weise schließlich in einem einheitlichen Tun zusammenfinden, das ist das innerste Prinzip einer Schwingung“.

— Zitat aus Alexander Lauterwasser: Resonanz und Schöpfung-Schwingung und Gestaltung

„Nur in der reinen Luft eigenen Denkens, eigenen Empfindens, eigenen Urteils atmet man den frischen Hauch geistiger Selbständigkeit.“

— Moritz von Egidy, Ernste Gedanken

„Vollkommenheit ist die Norm des Himmels, Vollkommenes wollen die Norm des Menschen.“

— Johann Wolfgang von Goethe, Maximen und Reflexionen

„Was nützt es uns, zum Mond reisen zu können, wenn es uns nicht gelingt, den Abgrund zu überwinden, der uns von uns selbst trennt? Dies ist die wichtigste aller Entdeckungsreisen; ohne sie sind alle anderen nicht nur nutzlos, sondern zerstörerisch.“

— Thomas Merton – Sogyal Rinpoche, Funken der Erleuchtung

„All-ein-Sein heißt eins sein mit dem All. Die Schwingungen des Alls wahrzunehmen und sich auf diese Schwingungen einzustimmen, heißt, sein Leben-oder einfach sich selbst-mit dem All in Einklang zu bringen.“

— Hans Cousto „Die Kosmische Oktave“

„Wer nicht in sich selbst zu Hause ist, der ist nirgendwo zu Hause.“

— Hans Künne

„Auf der Welt gibt es nichts, was sich nicht verändert, nichts bleibt ewig so, wie es einst war.“

— Dschuang Dsi (350 – etwa 275 v. Chr.), taoistischer Philosoph

Die Statue des Michelangelo

Eines Tages wurde Michelangelo von einer reichen Familie beauftragt, eine Statue von außergewöhnlicher Schönheit zu erschaffen.
Er suchte daraufhin nach einem Marmorblock. Nach einer ganzen Weile fand er in einer Seitenstraße einen fast vollkommen von Unkraut überwucherten Marmorstein, der dort vergessen worden war. Diesen Block ließ Michelangelo von seinen Gehilfen in sein Atelier bringen.
Dann begann er damit, die Statue des David aus dem Stein zu hauen. Dafür brauchte er zwei Jahre. Und zwei weitere Jahre dauerte es, bis er die Figur durch Schleifen und Polieren fertig stellte.
Als die Statue feierlich enthüllt wurde, waren viele Menschen gekommen, um die unvergleichliche Schönheit des David zu bewundern. Man fragte Michelangelo, wie es ihm denn möglich gewesen war, eine so wunderschöne Statue zu erschaffen.
Der Bildhauer sprach: „Der David war immer schon da gewesen. Ich musste lediglich den überflüssigen Marmor um ihn herum entfernen“.

— Das Geheimnis der Smaragdina, Laura & Andrew Sherman, München 2008

„Was wir heutzutage aus der Sprache der Spektren heraus hören, ist eine wirkliche Sphärenmusik des Atoms, ein Zusammenklingen ganzzahliger Verhältnisse, eine bei aller Mannigfaltigkeit zunehmende Ordnung und Harmonie.“

— Arnold Sommerfeld, Atomphysiker

„Wenn Ihr es nicht erspüret, Ihr werdet´s nicht erjagen!“

— Johann Wolfgang von Goethe

„Die Revolution ist wie Saturn, sie frisst ihre eignen Kinder.“

— Georg Büchner, Dantons Tod

„…und wie auf tönender Leiter
Ein erfreulicher Geist,
spielt mit Regen und Sonnenschein auf der Erde der Himmel;
Wie in liebendem Streit
Über dem Saitenspiel ein tausendfältig Gewimmel
Flüchtiger Töne sich regt
Wandelt Schatten und Licht in süßmelodischem Wechsel
Über die Berge dahin“.

— Hölderlin

Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft…
So müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.

— Max Planck

„Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs oder die Schönheit des Mondes bewundere, weitet sich meine Seele.“

— Mahatma Gandhi, in: Momente der Ruhe

„Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das von uns Universum genannt wird, ein Teil, das in Raum und Zeit begrenzt ist. Seine Gedanken und Gefühle scheinen ihm getrennt vom restlichen Universum – eine Art optische Täuschung seines Seins.“

— Albert Einstein

„Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.“

— Galileo Galilei

Sollten vielleicht alle sichtbaren Formen der Welt Ausdruck geronnener Bewegungen, zur Ruhe gekommenen Schwingungen oder erstarrter Klänge sein?“

— Wolfgang Lauterwasser

„Das Wasser, das das Schiff trägt, ist dasselbe, das es verschlingt.“

— Fernöstliches Sprichwort

„Stille ist eine tiefgehende Melodie für diejenigen, die sie jenseits all des Lärms hören können.“.

— Sokrates

„Zu dieser Welt suchen wir den Entwurf – dieser Entwurf sind wir selbst!“

— Hölderlin

„Wir können im Außen nur ernten, was im Innen gewachsen ist.“

— Thomas Künne

„Für mich gibt es nur eine Regel: klar zu sein. Bin ich es nicht, so stürzt meine Welt in sich zusammen.“

— Stendhal, Briefe an Balzac

Ich habe die ganze Welt
auf der Suche nach Gott durchwandert
und ihn nirgendwo gefunden.
Als ich wieder nach Hause kam,
sah ich ihn an der Türe meines Herzens stehen.
Und er sprach:
„Hier warte ich auf dich seit Ewigkeiten.“
Da bin ich mit ihm ins Haus gegangen.

— Rumi

„Die wahre Medizin des Geistes ist die Philosophie.“

— Cicero, Tusculanae Disutationes

„Wahre Intelligenz arbeitet im Stillen. Es ist die Stille, in der Kreativität und Problemlösungen zu finden sind.“

— Eckhart Tolle, Stille spricht

„Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen…und nicht zweimal eine ihrer Beschaffenheit nach identische, vergängliche Substanz berühren“.

— Heraklit

„Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,
Die Sonne stand zum Gruße der Planeten,
Bist also bald und fort und fort gediehen,
nach dem Gesetz, wonach du angetreten.
So musst du sein, dir kannst du nicht entfliehen,
so sagten schon Sybillen, so Propheten;
Und keine Zeit und Macht zerstückelt.
Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.“

— Johann Wolfgang von Goethe

„Stille Ergebenheit! Vertraue auf das Herz, auf den Sieg des Wahren und Besten, dem wir uns hingeben. Und wir könnten untergehen?“

— Susette Gontard, Brief an Friedrich Hölderlin

„Jeder Mensch ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.“

— Marc Twain

„Natur hat weder Kern
Noch Schale,
Alles ist sie mit einem Male.

Denn Das ist der Natur Gestalt,
Dass innen gilt, was außen galt.
Müsset im Naturbetrachten

Immer Eins wie Alles achten,
Nichts ist drinnen, nichts ist draußen,
Denn was innen, Das ist außen.“

— Johann Wolfgang von Goethe

„Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.“

— Christian Morgenstern

„Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut.“

— Laotse, Dao-de-dsching

„Nichts in der Natur ist zufällig…
Etwas erscheint nur zufällig
aufgrund der Unvollständigkeit
unseres Wissens.“

— Spinoza

Plato: „Das Auge ist nicht die Sonne, aber das sonnenähnlichste Wahrnehmungswerkzeug.”

Plotin: „Nie hätte das Auge die Sonne gesehe,n wenn es nicht selber sonnenhaft wäre…“

Heraklit: „Das Bewegte wird durch das Bewegte erkannt.”

Goethe: „Wär´ das Aug nicht sonnenhaft, wie könnten wir das Licht erblicken?“

„Wir sind verlangsamte Schall- und Lichtwellen, ein wandelndes Bündel an Frequenzen, das auf den Kosmos abgestimmt ist. Wir sind Seelen, die in heilige biochemische Gewänder gekleidet sind, und unser Körper ist das Intrument, durch das unsere Seelen ihre Musik spielen.“

— Albert Einstein

„Heimweh ist die Sehnsucht,
in sich selbst zu Hause zu sein.
Heilung heißt Heimkehr
in unser verlorenes Heim.
Alles Weh ist Heimweh,
Jede Heilung eine Heimkehr.“

— Diane Connelly

„Wie süß das Mondlicht auf dem Hügel schläft!
Hier sitzen wir und lassen die Musik
Zum Ohre schlüpfen; sanfte Still ´und Nacht
Ist hold den Lauten süßer Harmonie.
Komm, Jessica! Sieh, wie die Himmelsflur
Ist eingelegt mit Scheiben lichten Goldes!
Auch nicht der kleinste Kreis, den du da siehst
Der nicht im Schwunge wie ein Engel singt,
zum Chor der hellgeaugten Cherubim.
So voller Harmonie sind ewige Geister,
Nur wir, weil dies hinfällige Kleid von Staub
Ihn grob umhüllt, wir können sie nicht hören.“

— William Skakespeare, Der Kaufmann in Venedig

„Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.“

— Heraklit, Fragmente B 8

„Octavus sanctos omnes docet esse beatos”
„Die Oktave lehrt alle Heiligen, glückselig zu sein“

— Inschrift an den Kapitellen der Abteikirche zu Cluny in Frankreich

„Es dürfte uns guttun, uns manchmal daran zu erinnern, dass wir zwar an dem Wenigen, das wir wissen, sehr verschieden sein mögen, dass wir aber in unserer grenzenlosen Unwissenheit alle gleich sind.“

— Karl Popper, Vermutung und Widerlegung

„Jede Figur und Aneinanderreihung von Zahlen und Zusammenfügung von harmonischen Klängen und die Übereinstimmung in den Umläufen der Gestirne – und jenes Eine als das Analoge für alles sich Darbietende – müssen hervorleuchtend klar werden demjenigen, der in rechter Weise forscht.

Es wird aber ans Licht kommen das, was wir sagen, wenn jemand so recht auf das Eine schauend alles zu erlernen strebt. Dann wird nämlich ein verbindendes Band der genannten alle ans Licht treten.“

— Platon

„Diese Muster funktionieren ähnlich wie Instinkte, beziehen sich aber auf das geistige Leben des Menschen. Sie sind als strukturell universale, formal variierende Bildschemata überall in der Welt nachzuweisen.“

— C.G. Jung, Archetypen und Urprinzipien

„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind, unsere tiefste Angst ist, dass wir grenzenlose Macht in uns haben.
Es ist unser Licht und nicht die Dunkelheit, vor der wir uns am Meisten fürchten.
Wer bin ich schon, fragen wir uns, dass ich schön, talentiert und fabelhaft sein soll.
Aber ich frage dich: wer bist du, es nicht zu sein?“

— Nelson Mandela

„Da bilden sich allerlei Figuren, dem Tone entsprechend. Der Ton bewirkt eine Verteilung der Materie, des Stoffes. Das sind die bekannten Chladnischen Klangfiguren. Als der geistige Ton durch das Weltall erklang, ordnete er die Planeten in ihren Verhältnissen zueinander zu einer Sphärenharmonie. Was Sie im Weltenraume ausgebreitet sehen, das hat dieser schaffende Ton der Gottheit angeordnet. Dadurch, dass dieser Ton in den Weltenraum hinein tönte, gestaltete sich die Materie zu einem System, dem Sonnen- und Planetensystem. So ist auch der Ausdruck „Sphärenharmonie“ nicht ein geistreicher Vergleich; er ist Wirklichkeit.“

— Rudolf Steiner

„Seine (des Forschers) Religiosität liegt im verzückten Staunen über die Harmonie der Naturgesetzlichkeit, in der sich eine so überlegene Vernunft offenbart, dass alles Sinnvolle menschlichen Denkens und Anordnens dagegen ein gänzlich nichtiger Anlass ist.“

— Albert Einstein

„Wer hart gegen sich ist, der erkauft sich das Recht, hart auch gegen andere zu sein, und rächt sich für den Schmerz, dessen Regungen er nicht zeigen durfte.“

— Theodor W. Adorno, Erziehung nach Ausschwitz

„Wenn es Schwingungen gibt, die uns schaden, dann muss es auch solche geben, die unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit fördern!“

— Thomas Künne

„Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.“

— Blaise Pascal, Pensées IV, 277

„Was wir wissen, ist ein Tropfen. Was wir nicht wissen, ist ein Ozean.“

— Isaac Newton

„Demut bedeutet beharrliches Mühen im Dienst an der Menschheit. Gott ist immer im Dienst.“

— Mahatma Gandhi

„Nichts ruht; alles bewegt sich; alles schwingt.“

— Kybalion

„Resonanz bezeichnet ein gegenseitiges Geben und Nehmen: Einerseits erfordert In-Resonanz-Sein Offenheit und Aufnahmebereitschaft bei uns selbst für die Impulse und Anregungen, die von außen kommen; andererseits auch die Möglichkeit, mit einem eigenen inneren Lern- und Heilungsprozess zu reagieren und zu antworten.“

— Thomas Künne

„Waches Bewusstsein scheint eine übergeordnete Informationsebene zu sein, welche das Leben in seinem Innersten zusammenhält und damit verhindert, dass Formen zerfallen.“

— Ruediger Dahlke: Schicksalsgesetze

Wenn die Farben nicht das Ohr erreichen können, wie könnten die Töne die Augen berühren?“

— Fa-Yen (885-958)

„Die gesamte Schöpfung existiert in Dir, und alles, was in Dir ist, existiert auch in der Schöpfung. Es gibt keine Grenze zwischen dir und einem Gegenstand, der Dir ganz nahe ist, genauso wie es keine Entfernung zwischen Dir und sehr weit entfernten Gegenständen gibt.“

— Khalil Gibran

„Die Frequenz ist die Schwester der Schwingung, ihr Bruder ist der Rhythmus.“

— Thomas Künne

„Unsichtbare Harmonie ist stärker als sichtbare.“

— Heraklit

„Was Du ererbt von Deinen Vätern hast, Erwirb es, um es zu besitzen.“

— Johann Wolfgang von Goethe

„Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.”

— Albert Camus, Fragen der Zeit

„…Dich herunter zu spielen, nützt der Welt nichts.

Dich zurück zu ziehen,
damit die Menschen um Dich herum nicht unsicher werden,
daran ist nichts Weises.

Wir wurden geboren,
um den Glanz Gottes, der in uns ist,
in der Welt sichtbar zu machen.

Dieser Glanz ist nicht nur in einigen von uns,
er ist in jeder und in jedem.

Wenn wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
ermutigen wir unbewusst andere Menschen,
ihr eigenes Licht scheinen zu lassen.

Wenn wir frei sind
von unserer eigenen Furcht
wirkt unser eigenes Sein
ganz von allein befreiend auf andere.“

— Nelson Mandela

„Wir fügen Speichen in einem Rad zusammen,
aber es ist das Loch in der Mitte,
das die Bewegung des Wagens bewirkt.

Wir formen Ton zu einem Topf,
aber es ist die Leere darin,
die das Gewünschte enthält.

Wir zimmern Holz für ein Haus,
aber es ist der Innenraum,
der es bewohnbar macht.

Wir arbeiten mit Seiendem,
doch Nichtseiendes macht den Nutzen aus.“

— Laotse, Tao Te King

„Die Freiheit ist nicht etwas, das in äußern Verhältnissen liegt, sie liegt in den Menschen. Wer frei sein will, der ist frei.“

— Paul Ernst, Erdachte Gespräche

„Wer eine Synthese recht prägnant in sich fühlt, der hat eigentlich das Recht zu analysieren, weil er am äußeren Einzelnen sein inneres Ganzes prüft und legitimiert.“

— Johann Wolfgang von Goethe, Dichtung und Wahrheit IV, 19

„Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.“

— Kurt Tucholsky

„Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.“

— Friedrich Schlegel, Brief an seinen Bruder

Wir wissen heute sehr genau, dass im Universum ständig und ununterbrochen energetische Schwingungen zu verzeichnen sind. In einer Sphäre und Umgebung, die durch Energieschwingung „erschaffen“ wurde, kann kein Lebewesen existieren, das nicht dieselben Eigenschaften und „Energiekanäle“ wie die Außenwelt hat. Ähnlich wie das Universum besitzen deshalb auch andere Lebewesen sowie der menschliche Körper einen „Energiefluss“, der ununterbrochen schwingt und die Frequenzen der Energie zum Leben braucht „wie das täglich ´Brot“.

— Doreen Virtue

In Indien gibt es eine weise Frau namens Rabia, die eines Tages auf dem Marktplatz gesehen wird, wo sie fieberhaft nach etwas zu suchen scheint.
Die Leute bemerken das und fragen sie: „Was hast du denn verloren, können wir dir irgendwie bei der Suche helfen?“
Und sie sagt: „Ich habe meine Nähnadel verloren.“
Da fragen die Leute: „Sag uns doch ungefähr, wo du sie verloren hast, dann können wir dir helfen“.
Und sie antwortet: „Na ja, ich hab sie bei mir zuhause verloren“.
Jetzt sind die Leute natürlich verwirrt und wollen wissen: „Ja, wenn du sie zu Hause verloren hast, warum suchst du sie dann hier auf dem Marktplatz?“
Da erwidert sie: „Ich möchte euch nur einen Spiegel vorhalten: Ihr alle sucht draußen etwas, was ihr drinnen verloren habt.“

— aus Indien